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Filzen

Filzen nennt man das Verdichten von Schafwolle mit Hilfe von Filznadeln, die kleine Widerhaken besitzen, oder mit (heißem) Wasser, Seife und mechanischer Bearbeitung. Dabei lassen sich die unterschiedlichsten flachen oder auch 3-dimensionalen Objekte herstellen. Wenn die Wolle mit meist zarten Stoffen (häufig Seide) verbunden wird, nennt man das Nunofilz. Nunofilz eignet sich besonders gut für Schals oder Kleidungsstücke.

 

Dieses Objekt "Filzgerald" aus gestricktem und anschließend gefilztem Hut, sowie mit der Nadel gefilzter Nase, Schnurrbart und Händen (das Rot wurde mit Krapp pflanzengefärbt) wurde angenommen für den II. Textilen Outdoor Award - Textilen Kunstwanderweg, ausgeschrieben vom Atelier Silke Bosbach - Studio for Contemporary Textile Arts (www.faser-um-faser.de).

Vom 3. Juni bis 11. Oktober 2013 wurde Filzgerald als eines von 20 textilen Objekten auf einem Rundweg in der Gemeinde Much im Naturpark Bergisches Land ausgestellt.

Untersetzer (für große Tasse) in Blattform, nass gefilzt

Anemone, ca. 18 cm hoch, für eine Gemeinschaftsaktion nass und mit der Nadel gefilzt

Fensterbehang Nunofilz auf durchscheinender Chiffonseide

Pralinen, garantiert kalorienfrei, nass und mit der Nadel gefilzt

Sternenschale, ca. 25 cm breit, nass gefilzt

Diese Tunika ist nahtlos auf dunkelblauem dünnem Wollstoff (etamine de laine) gefilzt

Nass- gefilzter Papagei mit Draht in den Füßen zur Stabilisierung, auf einen Ast gesetzt, Gesamtlänge des Papageis: ca. 52 cm

Filzvogel: Handpuppe, nass gefilzt